Über uns

Mit unserer Mission, jetzt und hier zu helfen und unserer Vision, die Zukunft zu gestalten,
beschreiten wir einen nachhaltigen Weg der Unternehmensentwicklung.

Philosophie

Unternehmen, insbesondere in der Gastronomie, leben und wachsen durch die Fähigkeiten und das Potential ihrer Mitarbeiter und Eigentümer. Neben wichtigen Kennzahlen, dem wirtschaftlichen Ausblick und dem Standort legen wir vor allem den Fokus auf die Analyse dieser Hard- und Softskills, um den passenden Weg für das Unternehmen zu finden. Den Prozess des Umwandelns und Aufbaus begleiten wir aktiv, um die Ziele des Unternehmens gemeinsam zu erarbeiten und umzusetzen.

Vision

"Wir sind das innovativste Beratungsunternehmen im Bereich Gastronomie. Unsere Konzepte sind Wegweiser und Maßstab für die Zukunft."

Mission

„Mit dem unbedingten Glauben an den gemeinsamen Erfolg unterstützen wir gastronomische Projekte. Wir versetzen Mitarbeiter, Eigentümer und Konzepte in die Lage, sich an sozialpolitische und betriebliche Veränderungen erfolgreich anzupassen."

„Gibst du einem Mann einen Fisch, nährt er sich einmal.
Lehrst du ihn das Fischen, nährt er sich sein ganzes Leben.“

Zitat: Zhuangzi

Unser Team

Wie bereits bei „FLOW THE KITCHEN“, „FLOWSTAFF“ und „FLOWDELI“ sind es Daniel und Mia Wittstock sowie Florian Große, die hinter der „Frankfurt Gastro Consulting“ stehen. Seit Beginn unserer FLOW Geschichte wurden wir von Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern gebeten, zu helfen. Zumeist waren es Neugründer, denen wir hilfreiche Tipps geben konnten. Manchmal aber auch Rettungsrufe von Unternehmen, die in Schieflage geraten waren. Wir fühlten uns immer verpflichtet, zu helfen. Aus diesen Kontakten hat sich über die Jahre das „Frankfurt Gastro Consulting“ entwickelt, mit dem wir besonders in Zeiten von Corona und Restaurantsterben dabei helfen möchten die Gastronomie wieder stark und unsere Kunden zufrieden zu machen.

Case Study

Im Jahr 2014, dem Gründungsjahr unseres ersten Unternehmens der FLOW Food GmbH hatten wir noch keine Kunden, aber Zeit. Das wusste auch unser Steuerberater und lud uns zum Essen bei einem seiner Mandanten ein. In dessen urigen Lokal wurden wir aufgenommen wie alte Bekannte und verwöhnt mit klassischer deutsch-französischer Küche, viel Charme und gutem Wein. Aber anscheinend lief das Restaurant nicht gut, oder besser gesagt, es gab keine ausreichenden Gewinne. Die Betreiber hatten bereits mehrere Bankgespräche hinter sich und unser Steuerberater machte sich große Sorgen um die Zukunft des Restaurants.

Ohne gastronomischen Hintergrund fällt es Banken, Wirtschaftsprüfern und auch Betreibern oft schwer anhand von nackten Zahlen herauszufinden, warum eine Gastronomie keine Gewinne abwirft.

Wir wurden gebeten, mit unserer mittlerweile 12 jährigen Erfahrung in Küche, Service und Buchhaltung zu helfen und kamen nach einer Woche wieder zusammen. Die Betreiber zeigten uns alles, ließen uns in der Küche mitarbeiten, den Weinkeller durchstöbern und die Monats- und Jahresabschlüsse einsehen.

In der Gastronomie gibt es eigentlich nur 3 Gründe warum ein Restaurant keinen Gewinn abwirft, obwohl es genügend Gäste und Umsatz hat.
Wareneinsatz, Personalkosten oder Miete. Alle weiteren Kosten sind oft zu vernachlässigen.

Nach kurzer Analyse war klar, dass ein zu hoher Wareneinsatz den Hauptgrund der Probleme darstellte. Das Restaurant war meist voll. Es gab viele Stammkunden und von der Qualität der Speisen hatten wir uns selber überzeugt. Dennoch, wenn zu teuer eingekauft und/oder zu günstig verkauft wird, entstehen Probleme.

Um den Netto- Verkaufspreis zu ermitteln, werden die Netto Kosten eines Gerichts mit 4 multipliziert.

Wir teilten unsere Einschätzung mit den Betreibern, woraus sich ein langes Gespräch über mögliche Maßnahmen und weitere Schritte entwickelte.

Das Wichtigste bei einer „Beratung“ ist das Umdenken des zu Beratenden.

Wir hatten bei unserer Recherche auch festgestellt, dass das Restaurant einige versteckte Assets hatte, beispielsweise eine Destilliere oder ungenutzten Platz für Events und Veranstaltungen. Die besprochenen Themen waren für den erfahrenen Gastronomen keine Neuigkeiten, aber oft fehlt es am Erkennen der Chancen und dem Arbeiten und Interpretieren mit den bereits vorhandenen Ressourcen.

Was gestern funktioniert hat, muss heute doch auch noch funktionieren oder? Und genau das stimmt nicht!

Nach den Gesprächen bereiteten wir alle Ergebnisse nach und schickten konkrete Empfehlungen an die Betreiber. Empfehlungen nur deswegen weil es am Ende immer an den Unternehmern selbst liegt, in wieweit sie aus ihrer Komfortzone herauskommen, um schwierige Entscheidungen zu treffen, die meist von Nöten sind.

Niemand kennt das eigene Unternehmen, die Kunden und Mitarbeiter wie der Besitzer.
Darum ist es auch am Besitzer, den Weg zu finden, um sein Unternehmen wachsen zu lassen.

Monate später kamen wir für einen Geschäftstermin wieder zurück. Am Restaurant hatte sich auf den ersten Blick nichts verändert. Es war voll, das Essen war hervorragend und der Service freundlich. Und obwohl alles gleich schien, hatte sich einiges getan. Bei einem Absacker erklärte uns der Betreiber, was er alles verändert hatte. Viele der Maßnahmen, die er getroffen hatte, schienen uns nicht die Dringendsten gewesen zu sein, und einige unserer Vorschläge hatte er glatt ignoriert. Aber er hatte genug getan, um keine weiteren Bankgespräche führen zu müssen und blickte positiv in die Zukunft.

Am Ende einer Beratung und Neustrukturierung zählen nur die Zahlen,
aber der beste Weg, ein Unternehmen zu wandeln, ist immer der mit den Menschen.